Fotodokumentation der
Hohlsteinhöhle
Manfred Bromba
Erstausgabe: 2007-10-28
- Letztes Update: 2008-03-19
| Die
Hohlsteinhöhle (Katasternummer 4118/01) ist eine unter Naturschutz
stehende Kalksteinspaltenhöhle bei Kohlstädt nahe Schlangen im
Teutoburger Wald. Als größte lippische Höhle weist sie
stellenweise ansehnliche Tropfsteinbildungen auf, die aber zum Teil stark
beschädigt sind. Diese Dokumentation macht die in den Jahren 1971
bis 1974 bei insgesamt vier verschiedenen Höhlenbefahrungen gesammelten
Daten und Fotos einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Eine
Spiegelung des unveränderten Dokuments (ca. 4 MB groß) auf fremden
Servern ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt, wenn ein Link
zur Originalseite angegeben und die Urheberrechte gewahrt werden. |
Inhalt
Die
wichtigsten Ergebnisse
| Das
wichtigste positive Ergebnis dürften die deutlich verbesserten Längenangaben
sein. So beträgt der bis zum Höhlenende zurückgelegte Weg
ca. 185 m. Seitengänge schlagen mit maximal 10 m zu Buche, so dass
die Gesamtlänge knapp unter 200 m liegt. (Allerdings sind wir
hier nicht bewusst nach den allgemein anerkannten Vermessungsregeln für
Höhlen [2] vorgegangen! Sollte ein Unterschied bestehen,
ließen sich "standardisierte" Werte jedoch aus unseren Einzelmesswerten
abschätzen.) Damit sind die von Georg Heese 1926 [1]
ermittelten Werte bis auf Ungenauigkeiten bestätigt. |
| Fledermäuse
wurden in der Höhle nur vereinzelt vorgefunden. Das könnte damit
zusammenhängen, dass sich die Fledermäuse im Ruhezustand in den
hochgelegenen Teilen der Höhlengänge, also mindestens 10 m über
dem Gangböden aufhalten. Explizite Untersuchungen diesbezüglich
gehörten nicht zur Zielsetzung der Exkursionen. |
| Was
die Suche nach unbekannten Höhlengängen anbetrifft, war unseren
Exkursionen kein Erfolg beschieden. Alle sichtbaren Verzweigungen wurden
erklettert und stellten sich als Sackgassen heraus. Erste Versuche, durch
Beseitigung lockeren Schutts am Höhlenende eine Gangfortsetzung zu
erschließen, blieben ebenfalls erfolglos und wurden abgebrochen. |
Organisatorisches
zu den Höhlenexkursionen
| Motiviert
durch verschiedene Veröffentlichungen über die Hohlsteinhöhle
und angeregt durch eine einfache Begehung im Jahre 1971, wurde beschlossen,
weitere Exkursionen unter Einsatz modernster Techniken durchzuführen.
Ziel war es, die widersprüchlichen Längenangaben über die
Höhle zu überprüfen sowie Spekulationen über unerschlossene
Höhlenfortsetzungen nachzugehen. Diese Exkursionen fanden dann in
den Jahren 1973 und 1974 statt. Teilnehmer waren hauptsächlich Studenten
der Universität Paderborn. Die Planung oblag dem Autor. |
| Als
zuverlässigste Quelle für die Planung der Höhlenbefahrungen
stellte sich eine vierteilige Artikelserie von Georg Heese heraus, die
im Jahr 1926 in der Lippischen Landeszeitung erschien [1]
und z.B. in der Lippischen Landesbibliothek einsehbar ist. Da der interessante
2. Höhlenteil als extrem schwierig zu befahren geschildert wurde,
hatte dies natürlich besondere Auswirkungen auf die Planung der Sicherheitsvorkehrungen.
So wurde ein Fahrzeug am Höhlengang postiert, das als Außenstation
während der gesamten Befahrungen (bis zu 12 Stunden) mit 1 - 2 Personen
besetzt war. Das Außenpersonal hatte die Aufgabe, per Kabelkommunikation
permanent Kontakt mit den Exkursionsteilnehmern zu halten und im Notfall
Kontakt per Sprechfunk mit externen Hilfskräften aufzunehmen. (Handys
gab es damals noch nicht!) Natürlich war auch die Höhlenrettung
NRW in Düsseldorf (Kurt Frohn) über die Exkursionen informiert
und einsatzbereit! |
| Die
Außenstation hatte neben Überwachungsfunktionen auch noch die
wichtige Aufgabe, Daten wie Längenangaben, Temperaturen, fotografische
Informationen usw. zu dokumentieren. Außerdem wurde der gesamte Sprechverkehr
aufgezeichnet. Zur Gewinnung zuverlässiger Längenangaben diente
das 200 m lange Kommunikationskabel, das mit Messmarken im Meterabstand
ausgestattet war und dadurch auch eine Lokalisierung der gemachten Aufnahmen
ermöglichte. Dies definiert auch die Messmethode: Alle in dieser Dokumentation
gemachten Längenangaben ergeben sich aus dem Weg, über den das
Kommunikationskabel ausgerollt wurde. Dieser Weg ist identisch mit dem
Weg, den die Exkursionsteilnehmer bis zum Ende der Höhle zurückgelegt
haben, Seitenwege ausgeschlossen. |
| Um
das Gepäckvolumen angesichts schwieriger Kletterstellen klein zu halten,
diente als Kamera eine Minox C, die mit Diafilmen bestückt wurde.
Deshalb dürfen an die Bildqualität keine allzu hohen Ansprüche
gestellt werden. Das Blitzgerät arbeitete mit Kolbenblitzen, um eine
ausreichende Helligkeit zu gewährleisten. Um im Notfall eine mehr
als 20-stündige kontinuierliche Beleuchtung sicherzustellen, waren
alle Taschen- und Stirnlampen mit Alkali-Mangan-Batterien ausgestattet. |
| Angemeldet
wurden die Exkursionen bei der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde
des Kreises Lippe. Der für Kohlstädt zuständige Revierförster
erteilte die Erlaubnis zum Befahren des Forstwegs mit PKWs. Die Gesamtverbrauchskosten
pro Exkursion lagen bei ca. 1000 DM (ca. 500 EUR). |
Exkursionsdaten
| Termin |
Beginn |
Ende |
Fotonamen |
Teilnehmer |
| 1971 |
unbek. |
unbek. |
HH1.. |
| K.
Schmidt |
| A.
Aldermann |
| B.
Aldermann (techn. Überwachung) |
| S.
Bromba (techn. Überwachung) |
| M.
Bromba |
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| 1973-09-17 |
07:55 |
19:34 |
HH2..,
HH3.. |
| Klaus
Drochtert |
| Wolfgang
Rosink |
| Manfred
Bromba |
| Hans-Georg
Martin (techn. Überwachung) |
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| 1973-11-14 |
07:30 |
19:40 |
HH4..,
HH5.. |
| Klaus
Drochtert |
| Wolfgang
Rosink |
| Susanne
Geißen |
| Manfred
Hiebert |
| Manfred
Bromba |
| Reinhard
Niggebaum (techn. Überwachung) |
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| 1974-07-23 |
07:15 |
17:40 |
HH6..,
HH7.. |
| M.
Hopf |
| W.
Rosink |
| M.
Bromba |
| Dr.
R. Mertens |
| Dr.
G. Müller (angemeldet) |
| G.
Nagel |
| D.
Nelsen |
| M.
Hiebert |
| N.
Schulz (techn. Überwachung) |
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Die
wichtigsten Stationen und Messwerte
| Ab
hier ist der Gang, von gelegentlichen Hindernissen abgesehen, waagerecht.
Decke teilweise wesentlich höher als 10 m. Kaum Richtungsänderungen:
Südwest |
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| Freihandskizze zur Groborientierung |
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| Links
unten befindet sich der Eingang der Hohlsteinhöhle, rechts oben das
Ende der "Passage" mit "Ofenloch"
bei 114 m. Nicht skizziert ist die Fortsetzng der Höhle rechts oben
in gleicher Richtung. Links neben dem 2. Hohlraum ("Haupthalle")
ist der Seitengang dargestellt. Alle Maßangaben
sind zurückgelegte Weglängen incl. Steigungen, keine Projektionen!
(Bessere Skizzen standen 1973 nicht zur Verfügung.) |
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Höhlenumgebung
und -eingang
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| Höhleneingang (baumbestandenes
Areal inmitten einer Waldlichtung) |
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| Umgebung der Hohlsteinhöhle
im Winter in Richtung Höhlenverlauf |
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Der Weg
bis zur ersten Erweiterung
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| Decke nahe Eingang (1971) |
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| Boden nahe Eingang (1971) |
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| Decke schräg nach oben
fotografiert (1971) |
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| schräg nach oben fotografiert
(1973) |
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| Richtung Eingang fotografiert
(1973) |
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| Richtung Eingang fotografiert
(1973) |
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| schräg nach oben Richtung
Eingang fotografiert (1973) |
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| Blick schräg nach oben
(1973) |
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| von der 2. Engstelle (20cm)
Richtung Eingang fotografiert (1973) |
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| 2. Engstelle (20cm) in Richtung
Eingang fotografiert (1973) |
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| Deckenansicht schräg
nach oben fotografiert (1973) |
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| Richtung Höhlenende
(1973) |
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| Richtung Höhlenende
(1973) |
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| Deckenansicht schräg
nach oben (1973) |
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| Deckenansicht senkrecht
nach oben (1973) |
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| Blick schräg nach oben
(1973) |
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| Aufstieg zur 1. Kammer (1974) |
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| Aufstieg zur 1. Kammer Richtung
Höhlenende |
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| Aufstieg zur 1. Kammer (1974) |
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| Aufstieg zur 1. Kammer (1971) |
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Die erste Erweiterung
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| Erster geräumige Erweiterung
im ersten Teil der Höhle |
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| Deckenansicht der ersten
Erweiterung |
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| Linke Wand schräg nach
oben fotografiert |
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| Decke Richtung Ende fotografiert |
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| Decke Richtung Höhlenende |
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| Gang Richtung Ende, Blick
nach unten |
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Der Weg
bis zur 2. Erweiterung ("Haupthalle")
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| Deckenaufnahme aus 4 m Höhe |
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| Deckenaufnahme aus 4 m Höhe |
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| Richtung Ende schräg
nach oben |
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| Richtung Höhlenende,
Blick auf Eingang "Haupthalle" |
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| Richtung Höhlenende,
Blick auf den Eingang der "Haupthalle" (Leiter). Links der Eingang zum
Seitengang. |
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Der Seitengang
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| Eingang Seitengang Deckenansicht |
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| Kleine Sintergrotte im Seitengang |
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| Kleine Sintergrotte im Seitengang |
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| Kleine Sintergrotte im Seitengang |
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Haupthalle
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| Wand links des Eingangs
in Richtung Höhlenende (Augenhöhe) |
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| Blick aus der Haupthalle
zurück in Richtung Höhleneingang |
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| Blick aus der Haupthalle
zurück auf den Eingang (rechts) |
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| Blick aus der Haupthalle
zurück auf den Eingang (rechts) und die große Sinterbildung
(links), 1971 |
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| Blick aus der Haupthalle
zurück auf den Eingang (rechts) und die große Sinterbildung
(links), 1973 |
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| Große Sinterbildung
links neben dem Eingang |
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| Große Sinterbildung
links neben dem Eingang |
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| Unübersehbar sind die
zahlreichen Beschädigungen |
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| Rechts neben der großen
Sinterbildung befindet sich der Haupthalleneingang. Haupthalle und Gang
in Richtung Höhleneingang sind fast rechtwinklig zueinander angeordnet. |
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| Blick auf Eingang (rechts),
Kamera schräg nach oben gerichtet. |
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| Blick auf Eingangswand,
Kamera steil nach oben gerichtet. |
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| Blick auf Eingangswand,
Kamera steil nach oben gerichtet. |
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| Blick auf Eingangswand von
hinterem Teil der Haupthalle |
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| Blick auf Höhlenboden
mit den Abfällen diverser Höhlenbesucher und Blick auf das Messkabel |
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| Blick auf Höhlenboden
mit den Abfällen diverser Höhlenbesucher und Ausrüstungsgegenständen |
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| Aus 80 cm in ein kleines
Loch mit Stalaktit fotografiert. |
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| Rechte Wand der Haupthalle,
schräg nach oben fotografiert |
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| Rechte Wand der Haupthalle
in Augenhöhe |
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| Deckenansicht im hinteren
Teil der Haupthalle. Unten sieht man die rechte Wand, links die hintere
Wand, die zum Seitengang und gegenüberliegend zum hinteren Höhlenteil
führt. |
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| Deckenansicht der Haupthalle
(rechte Wand im Bild unten dargestellt) |
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| Unterer Abschluss des Wandsinters
der rechten Wand der Haupthalle |
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| Rechte Wand der Haupthalle,
Blick auf den unteren Teil |
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| Hintere Wand der Haupthalle |
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| Hintere Wand der Haupthalle.
Rechts der Aufstieg zur ersten Schranke auf dem Weg zum hinteren Höhlenteil.
Links oben endet der Seitengang. |
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| Blick auf hintere Wand der
Haupthalle |
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| Blick auf hintere Wand der
Haupthalle |
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| Blick auf oberen Teil der
hinteren Wand der Haupthalle |
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| Blick auf hintere Wand der
Haupthalle (Richtung Höhlenende) |
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| Blick auf hintere Wand der
Haupthalle (Richtung Höhlenende) |
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| Blick auf hintere Wand der
Haupthalle (Richtung Höhlenende) |
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| Blick an der hinteren Wand
der Haupthalle schräg links nach oben: das Ende des Seitengangs |
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| Blick an der hinteren Wand
der Haupthalle schräg links nach oben mit dem Ende des Seitengangs |
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| Foto senkrecht nach oben.
Die linke Seite des Bilds zeigt die hintere Wand der Haupthalle. |
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| Foto senkrecht nach oben.
Die linke Seite des Bilds zeigt die hintere Wand der Haupthalle. |
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| Blick schräg nach oben
auf die erste Schranke. Die linke Seite des Bilds zeigt die hintere Wand
der Haupthalle. |
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| Blick senkrecht nach oben
auf einen Felsvorspung, auf dem sich in 20 cm Entfernung ein Wurm befindet.
Daneben Rußschwärzungen durch frühere Höhlenbesucher. |
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| Besteigung der ersten Schranke
auf dem Weg in Richtung Passage zum Höhlenende |
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| Besteigung der ersten Schranke
auf dem Weg in Richtung Passage zum Höhlenende |
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| Besteigung der ersten Schranke
auf dem Weg in Richtung Passage zum Höhlenende |
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Die Passage
zum zweiten Höhlenteil
| Freihandszizze der Passage
zur Veranschaulichung |
87 - 120
m
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| Diese
Skizze ist eine Seitenansicht des Ganglängsschnitts der Passage von
der "Haupthalle" (mitte links) zum "Ofenloch"
(rechts fast unten). Die Richtung von links nach rechts entspricht der
Richtung der hinteren Wand der Haupthalle. Die erste Erhebung stellt die
erste "Schranke" dar. Nach der ersten Schranke fällt der Gang bis
unter das Niveau der Haupthalle ab. Am Boden verhindert jedoch die 2. Schranke
(Mitte), die den Gang zu stark verschmälert, ein Fortkommen. Deshalb
kann der Abstieg erst nach der zweiten Schranke erfolgen. Das Ofenloch
befindet sich etwas oberhalb des Gangbodens. |
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| Blick von der ersten "Schranke"
schräg nach unten in Richtung Höhlenende |
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| Blick von der ersten "Schranke"
geradeaus in Richtung Höhlenende |
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| Blick von der ersten "Schranke"
direkt nach unten in Richtung Höhlenende |
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| Blick von der ersten "Schranke"
schräg nach unten in Richtung 2. "Schranke" |
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| Blick von der ersten "Schranke"
geradeaus in Richtung Höhlenende |
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| Blick von der ersten "Schranke"
schräg nach oben in Richtung Höhlenende |
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| Blick von der ersten "Schranke"
geradeaus in Richtung Höhlenende. Das untere Seil wurde zum Gehen,
das obere zum Führen genutzt. |
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| Blick von der ersten "Schranke"
schräg nach oben in Richtung Höhlenende |
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| Blick von der ersten "Schranke"
steil nach oben in Richtung Höhlenende |
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| Blick von der ersten "Schranke"
geradeaus in Richtung Höhlenende. |
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| Blick von der ersten "Schranke"
geradeaus in Richtung Höhlenende. Erster Vorstoß nur mit Sicherungsseil. |
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| Blick von der ersten "Schranke"
geradeaus in Richtung Höhlenende. Erster Vorstoß nur mit Sicherungsseil. |
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| Blick von der ersten "Schranke"
geradeaus in Richtung Höhlenende. Erster Vorstoß nur mit Sicherungsseil. |
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| Blick von der ersten "Schranke"
geradeaus in Richtung Höhlenende. Erster Vorstoß nur mit Sicherungsseil
(Überwindung der 2. Schranke). |
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| Blick von der Abstiegsseilleiter
über die 2. Schranke zurück zur ersten Schranke |
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| Aufnahme von der Seilleiter
vor dem Abstieg schräg nach unten Richtung Höhleneingang. Im
Vordergrund sieht man die 2. Schranke, die ein Fortkommen am Boden verhindert. |
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| Blick von der Abstiegsseilleiter
senkrecht nach unten mit Blick auf das "Ofenrohr". |
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| Blick von unten (vor Ofenrohr)
auf die Abstiegsseilleiter Richtung Höhleneingang. |
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| Blick von unten (vor Ofenrohr)
auf die Abstiegsseilleiter Richtung Höhleneingang. |
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