Berge > 2014 > 2014-08-15
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Kühe und andere alpine Unwägbarkeiten

Bergwandern ist sicher keine Risikosportart, aber ganz ungefährlich scheint sie dennoch nicht zu sein. Derzeit sind es mal wieder die Kühe (eigentlich sind an dieser Stelle Hausrinder gemeint), die in den Alpen Angst und Schrecken verbreiten:
Nach tödlicher Attacke durch Kühe: Neue Regeln für Wanderer in Österreich Spiegel-Online 2014-07-30
Ausflug in Österreich: Erneut Wanderer von Kühen angegriffen Spiegel-Online 2014-08-08
Die Auswahl der Pressemeldungen legt nahe, dass es sich hier um ein rein österreichisches Phänomen handelt. So einfach werden wir es uns im folgenden aber nicht machen. Zwar gilt: Je ausgefallener die Todesursache, desto ausgeprägter das Medieninteresse. Denn wenn man sich die Zahlen so anschaut, scheint es sich im Vergleich zu anderen Unfallursachen eher um eine Randerscheinung zu handeln. Trotzdem dürfte es kaum einen Wanderer geben, der nicht schon einmal ein mulmiges Gefühl hatte, wenn sich eine Rinderherde fein säuberlich um den einzigen Zugang zur Weide geschart hat, den auch der Wanderer nehmen muss. Und da hätte man dann doch gerne gewusst, wie sich solch eine Situation gefahrlos meistern lässt!
Kann diese Kuh wirklich böse sein? Sie erwartete mich am Ende einer Tour schon von weitem am Wegesrand - und ließ sich dann willig fotografieren, ohne sich von der Stelle zu bewegen.
Kühe versammeln sich am liebsten dort, wo der Wanderer keine andere Wahl hat, hier an einem Weidezaundurchstieg an der Oberen Maxlrainer Alm.
Nach jedem neuen Vorfall steigt auch jedesmal wieder das Interesse an "amtlichen" Verhaltensregeln im Umgang mit Kühen. Ist es wirklich nötig, beim Anblick einer 500 m entfernten Kuh schreiend die Flucht zu ergreifen? (Da ich die ersten 10 Jahre meines Lebens auf dem Bauernhof verbracht habe, durfte ich als kleiner Bub genau das ausprobieren, allerdings erst nachdem ich das Gefühl hatte, da wäre die Kuh tatsächlich hinter mir her. Am Hof angekommen, wunderte sich der Bauer dann, vor wem ich denn da so schreiend davon laufe - von einer Kuh war jedenfalls weit und breit nichts zu sehen...)
Leider stellt sich immer wieder heraus, dass viele der dann gerne gehandelten Empfehlungen eher Ratlosigkeit zurücklassen. Was mache ich zB mit der Äußerung "Dabei ist es allerdings wichtig, auf den markierten Wegen zu bleiben.", wenn sich die Rindviecher ausgerechnet auf dem Wanderweg versammelt haben? Der Grundgedanke dieser Aussage (so sie denn ohne Hintergedanken ist) ist sicherlich nicht ganz falsch, wenn die Tiere es gewöhnt sind, dass sich der "normale, d.h. ungefährliche" Wanderer nur auf Wegen bewegt. Nur sieht die Praxis oft anders aus, und was dann?
Edle Rinder (Murnau-Werdenfelser) auf der Bucheralm
Inzwischen weiß ich, warum man sich mit Ratschlägen so schwer tut. Leider sagt es nur keiner! Schließlich ist es nicht so, dass sich eine Kuh wie eine deterministische Maschine benimmt, die auf eine bestimmte Reizung mit einer festgelegten Antwort reagiert. Das tut der Mensch nicht - auf den selben dummen Spruch wird einer mit einer lustigen Antwort, ein anderer aggressiv und ein dritter vielleicht gar nicht reagieren. Auch der Hund lässt sich nicht über einen Kamm scheren. Einer will nur spielen, der andere ist erst zufrieden, wenn er ordentlich zubeißen darf. Halten wir fest:
Kuh ist nicht gleich Kuh
Wie eine Kuh auf einen Wanderer reagiert, hängt nicht nur vom Wanderer ab, sondern auch von deren Laune, Erziehung bzw. Erfahrungsschatz, deren momentaner Tätigkeit, ihrem "sozialen" Umfeld, ihrer Abstammung und Rasse und vielen anderen Faktoren. Da wir das nicht alles wissen können, wird es immer so etwas wie eine Zufallskomponente geben. Das bedeutet aber auch:
Hundertprozentige Sicherheit wird es im Kontakt mit einer Kuh nie geben
Und das gilt nicht nur für die Kuh, im Gegenteil: Kühe sind aus meiner Erfahrung eher friedfertige Wesen! Und damit wären wir bei einem weiteren Punkt: Die veröffentlichten Regeln scheinen wohl eher Erfahrungswerte zu sein, ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund! Erfahrungswerte müssen nicht falsch sein, leider gehen aber die vielen Randbedingungen verloren. Als Konsequenz gibt es dann auch immer wieder scheinbare Widersprüche. Erfahrungen Einzelner lassen sich deshalb selten verallgemeinern und treffen nie auf 100% aller Fälle zu! Das heißt also, selbst wenn wir uns streng an eine Regel halten, die aus dem "Mittelwert" vieler Erfahrungen gewonnen wurde, kann es doch in einzelnen Fällen schief gehen. Das fällt dann unter das allgemeine Lebensrisiko, das mathematisch gesehen erst nach unserem Tode exakt null ist!
Keine Sorge, diese Freudenreichkuh holt nicht zum Tritt aus. Da sollte man eher bei Pferden aufpassen, wenn man hinter denen steht!
Wenn wir akzeptiert haben, dass alle Regeln zum Umgang mit Kühen (wie auch mit Menschen) heuristischer Natur sind, mit einer unbestimmten zufälligen Komponente, erhebt sich dennoch die Frage, wie der Wanderer sein Risiko wenigstens minimieren kann. Denn um jede Kuhherde einen weitläufigen Bogen zu machen, ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht immer zielführend. Hier hilft uns ein Aspekt weiter, den Fraroe auf hikr.org geäußert hat
"Es kommt wohl auch den wenigsten in den Sinn, in eine IVer Kletterroute einzusteigen, ohne sich vorher die elementaren Grundkenntnisse anzueignen."
Für mich bedeutet das: Wenn sich der Kontakt mit Kühen schon nicht vermeiden lässt, sollte ich über gewisse Grundkenntnisse verfügen und nicht nur das:
Je besser ich die Situation einschätzte, desto geringer das Risiko (mit der Kuh)
Das setzt natürlich voraus, dass ich mein Verhalten als Wanderer der Situationseinschätzung auch anpasse. Und das geht nicht ohne intensivere praktische und theoretische Beschäftigung mit der Materie Kuh!

Bekannte Risikofaktoren

Die nachfolgenden Erkenntnisse sind leider nicht wissenschaftlicher Natur, sondern vielmehr gefühlsmäßig aus den Informationen der aktuellen Vergangenheit und deren Dichte zusammengetragen. Sie können deshalb nicht nur im Einzelfall (siehe oben), sondern auch in der Allgemeinheit falsch sein, denn: Sowenig man vom Einzelfall auf die Allgemeinheit schließen kann, lässt sich der Einzelfall aus der Allgemeinheit ableiten! Unter Risiko verstehe ich eine Größe, die sowohl die Wahrscheinlichkeit des Auftretens als auch die Schwere eines Schadens umfasst!
Risiko-Faktor
Risiko
Beschreibung
Hund
hoch
Hunde werden von Kühen als Bedrohung wahrgenommen, so dass die Kuh mit Angriff reagiert, der sich auch gegen den begleitenden Menschen richten kann.
Mutterkuh-
Herde
hoch
Bei der Mutterkuh-Haltung werden Kälber von ihren Müttern selbstständig großgezogen. Ziel ist in der Regel die Fleisch-Produktion, die Milch dient der Kälbernahrung, so wie die Natur es vorgesehen hat. Kühe verteidigen ihre Kälber mit allen Mitteln.
Stiere / Bullen
hoch
Wie beim Menschen scheinen auch männliche Rinder grundsätzlich eher zu aggressivem Verhalten zu neigen und verteidigen sogar Ihren Grund. Ihre Haltung auf Weiden verlangt besonderen Schutz und Kennzeichnung. Auf Wanderwegen muss man üblicherweise nicht mit Stieren rechnen.
Ochsen
mittel?
kastrierte Stiere sind weit weniger agressiv
Jungtiere
gering
Jungtiere zeichnen sich durch intensiven Spieltrieb aus.
Kuhherde
gering
Dient die aus weiblichen Rindern bestehende Kuhherde vorrangig der Milch-Produktion, besteht ein enger Kontakt zum Menschen.
Historie
?
Hat eine Kuh schlechte Erfahrungen mit einem Menschen oder seinem Hund gemacht, kann sich das negativ auf nachfolgende Wanderer auswirken.
Kommen mehrere nichtausschließende Risikofaktoren zusammen, vergrößert sich das Risiko unweigerlich. Besonders die Kombination aus Hund und Mutterkuhherde verspricht intensiven Ärger.

Verhaltensregeln

Wie ich mich im Berg tatsächlich verhalten soll, hängt natürlich von meiner Risikobereitschaft ab. Hier könnte es sich lohnen, das Risiko Kuh mit den restlichen Risiken (Anfahrt, Wetter, Gelände, Schwierigkeitsgrad, fehlende Übung, etc.) zu vergleichen, was zumindest mir wegen fehlender quantitativer Größen nicht so recht gelingen will. 
Wer jegliches Risiko scheut, bleibt daheim
Wenn ich irgendwo einen Hund in der Nähe einer Herde sehe, bleibe ich auf Abstand. Wäre ich selbst mit Hund unterwegs, würde ich mich tatsächlich von jeglicher Kuh fernhalten. Es gibt den Tipp, Hunde angeleint zu lassen. Wahrscheinlich steckt der Gedanke dahinter, dass die Kuh den Unterschied bemerkt und dann weniger zur Aggression neigt. Vielleicht ist der Tippgeber aber auch ein Jäger, der mit einer Klappe gleich zwei Fliegen schlagen will. (Bei manchen Ratschlägen tut man sich tatsächlich schwer, den wahren Grund zu erkennen!). Kommt dann die Kuh auf einen zu, soll man den Hund schnell ableinen, wohl in der Hoffnung, dass der schleunigst das Weite sucht und sich nicht entweder hinter dem Herrchen verkriecht oder dieses gar zu verteidigen versucht.
Bei Mutterkuhherden würde ich ebenfalls eine Umgehung vorziehen, wohl auch mangels eigener Erfahrung, denn in Deutschland bin ich bisher mit einer Ausnahme (Hochlandrinder) nur auf Kuhherden und Jungtiere gestoßen. Spätestens hier merkt der Leser vielleicht, dass ich mich um Empfehlungen für andere herumdrücke. Das überlasse ich tatsächlich lieber den im Internet erhältlichen Informationen und Meinungen, so widersprüchlich sie manchmal auch sein mögen:
Sicherheit in den Bergen - Von Kuhherde getötet hikr.org
Navigation  - Das Risikodreieck hikr.org
Reitversuch auf Kuh (nicht zur Nachahmung empfohlen!) hikr.org
Anti-Angriffsmethode (nicht zur Nachahmung empfohlen!) hikr.org
Eine Alm ist kein Streichelzoo! Landwirtschafts-Kammer Tirol

Eigene Erfahrungen mit Weide- und Wildtieren - nicht verallgemeinerbar!

Kühe. Seit meiner Kindheit hatte ich eigentlich nie wieder Probleme mit Kühen. Zwar kamen einmal einige Bullen (Ochsen?) auf mich zugerast, als ich gerade vom Rennrad abstieg, um es mir auf einer Bank gemütlich zu machen. Zum Glück trennte uns aber ein Zaun. Der Spurt hat aber wenigstens gereicht, um sich bei mir gehörigen Respekt zu verschaffen. 
Was ich natürlich als Jugendlicher auch nicht lassen konnte: Kühe ärgern! Dazu geht man ganz einfach in der Nähe einer Kuhherde auf allen Vieren in die Hocke und versucht, einen Hund nachzumachen. Funktioniert wunderbar, man sollte sich nur von keiner Kuh erwischen lassen und rechtzeitig zum Sprung über den nächstgelegenen Weidezaun ansetzen!
Dieses Rindvieh stand mitten auf einer Engstelle des Wendelstein-Westgrats. Alles gute Zureden half nichts, also habe ich sie links umklettert. (Auf der anderen Seite angekommen, hat sie dann doch den Grat geräumt!)
Ansonsten, soweit es sich um Kühe, also weibliche Rinder handelt, habe ich keine Probleme, mich unter die Herde zu mischen, wenn mir der Weg versperrt wird oder aber Kühe gemütlich auf mich zukommen zu lassen, wenn gerade eine Rast angesagt ist. Natürlich werden sie von mir auch gestreichelt und dabei angeschaut. Allerdings kann die Neugier der Kühe recht bald in Aufdringlichkeit umschlagen. Offensichtlich an dem Salz in meiner verschwitzten Kleidung interessiert, wird alles abgeleckt und am liebsten mit der Raspelzunge gleich komplett eingesaugt. Hier sollte man dann doch Einhalt gebieten, ein paar starke Worte und Zurücktreten sind hilfreich. Auf Dauer wird das aber lästig und ich trete den Rückzug an. Bücken, um einen umgefallenen Stock aufzuheben oder beim Rückzug den Viechern den Rücken zuzuwenden, war bisher ebensowenig ein Problem. Das mag allerdings bei aufgeregten Tieren anders sein! 
Freudenreichkuh. Alle haben sie nur eins im Sinn: Salz von der Kleidung ablecken!
Sollte das Salz gemundet haben, muss man damit rechnen, dass die Kühe hinter einem herkommen. Hier hat es bisher immer geholfen, den Bauern zu imitieren: kräftige Stimme plus Hinweis auf den Stock (falls einer da ist)!
Sobald ich mit Stecken unterwegs bin, scheinen die Kühe sogar einen gewissen Respekt vor mir zu entwickeln. So kam mir einmal auf einer einspurigen Wegstrecke eine Kuhherde entgegen. Ich bin extra zur Seite getreten, die haben sich dennoch nicht an mir vorbei getraut, sondern blieben alle hintereinander stehen. Erst als ich in eine Nische zurückging, die einen ausreichend großen Sicherheitsabstand gewährte, ging es weiter, aber so, als hätte ich die Krätze. 
Schafe. Oft bin ich ihnen noch nicht begegnet, aber wenn, dann laufen die Viecher ebenfalls erst einmal weg. Bleibt man dann ruhig und geht etwas in die Hocke, kommt erst der Leithammel und dann auch alle anderen mit immer dem gleichen Begehr: Salz! Jungtiere werden dann auch schon einmal übermütig und versuchen einen zu bespringen...
Hat man erst einmal das Zutrauen der Schafe gewonnen, bedarf es einiger Anstrengungen, sie wieder loszuwerden.
Auch diese Erfahrung lässt sich nicht verallgemeinern. So hat Maxl auf Hikr.org (schöner Artikel von AliAigner) bewiesen, dass man in der Gegenwart von Schafen mindestens 2 m Abstand zum Abgrund halten und seinen Fotoapparat rechtzeitig in Sicherheit bringen sollte!
Pferde. Diese Spezies ist mir am wenigsten geheuer. Auch diese Viecher scheinen an Salzmangel zu leiden. Hier half es bisher, einfach nur ruhig zu bleiben, sich aber wie bei den Kühen nicht zu viel gefallen zu lassen.
Füchse & Hirsche. Haben bisher immer das Weite gesucht, wenn ich des Wegs kam!
Gämsen. Gämsen reagieren recht unterschiedlich. Entweder fliehen sie, nicht ohne vorher noch ihren heiseren Pfeifton erschallen zu lassen. Manchmal wird man hingegen kaum zur Kenntnis genommen. Aber es gibt da noch ein anderes Problem: Auch wenn mir der 100%ige Beweis noch fehlt, bisher ist es mir zweimal in wenig schotterverdächtigen Steilgrashängen passiert, dass ein bis zu kinderkopfgroßer Steinbrocken meine Bahn mit Karacho kreuzte. Da Gämsen in der Nähe waren und auch andere Wanderer von solchen Vorkommnissen berichteten, ist wohl nicht ganz auszuschließen, dass das "Steinewerfen" eine Verteidigungsmethode der Gämsen gegen unerwünschte Reviereindringlinge ist! Hier könnte es sich lohnen, einen Helm dabei zu haben und nach einem Warnpfiff etwas zu warten, bis sich die Viecher verzogen haben.
Unter einem können Gämsen wenigstens nicht mit Steinen werfen!
Wildschweine. Mit Wildschweinen hatte ich bisher noch nicht das zweifelhafte Vergnügen.
Steinböcke. Sind mir bisher nur von weitem begegnet, obwohl die weit weniger scheu sein sollen als Gämsen. Manchmal muss man sich vor ihnen sogar in acht nehmen, natürlich war auch hier wieder ein Hund im Spiel: 
Rabiater Steinbock attackiert Wanderer  Bergrettung.at 2014-08-04 (Link tot!)
Kreuzottern. Die konnten bei mir bisher immer rechtzeitig fliehen... Weitere Infos auf abseits-aufwaerts.blogspot.de/.
Hasen. Der einzige Hase, der mir bisher im Wald begegnet ist, kam von hinten auf mich zugerast. (Bis dato war ich immer der Meinung, Hasen würden vor dem Menschen fliehen...) Ein lauter Ruf hat ihn dann aber doch zur Räson gebracht.
Bären und Wölfe. Sind mir bisher zum Glück erspart geblieben. Obwohl - für meine Kamera wäre es ein gefundenes Fressen... Weitere Infos findet man hier: wolfsregion-lausitz.de/.... Leider erfährt man auch dort (noch?) nichts über den Umgang mit Wolfsrudeln. Oder auf Spiegel-Online: "Nicht wegrennen!".
Hausschweine. Schweine werden schon einmal auf Almen gehalten und können sogar beißen. Letzteres ist zum Glück nicht mir passiert und dürfte bei freilaufenden Schweinen eher selten vorkommen. Warum das Schwein der Fellalm am Kleinen Traithen sich damals nicht nur für die Erde unter der Grasnarbe interessierte, sondern auch für meine Schuhe, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Jedenfalls habe ich sie vorsichtshalber rechtzeitig zurückgezogen!
Zu guter Letzt
Baden-Württemberg: Kühe verwüsten altes Bauernhaus Spiegel-Online 2014-08-17
Flucht vor Kühen - Mann und Hund per Hubschrauber gerettet Spiegel-Online 2016-06-29
 - (MB)
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2020-12-24
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